Provins - Website besuchen

Übersicht
Nach fast neun Jahren treuer Dienste wurde die bestehende Plattform durch eine neue Generation von Tools abgelöst, die speziell auf die aktuellen Nutzungsanforderungen zugeschnitten sind und die sich wandelnden Bedürfnisse von Provins langfristig begleiten sollen.
Die Neugestaltung war auch in grafischer Hinsicht mit einem erheblichen Arbeitsaufwand verbunden. Mehrere Phasen der Recherche, Erkundung und Anpassung waren notwendig, um das richtige Gleichgewicht zwischen der starken Identität von Provins, der Hervorhebung seiner Produkte und den Anforderungen eines zeitgemäßen digitalen Erlebnisses zu finden. Diese iterative Arbeit, die in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden durchgeführt wurde, führte zu einer vollständig validierten visuellen Ausrichtung, die auf die verschiedenen Markenwelten zugeschnitten ist.
Was den Inhalt betrifft, wurde die neueste Version unseres CMS implementiert. Sein modulares und flexibles Blocksystem bietet den Teams von Provins große Autonomie bei der Erstellung, Organisation und Aktualisierung der verschiedenen Rubriken der Website.
Auch der Online-Shop wurde mit der Einführung der neuesten Generation von PrestaShop grundlegend überarbeitet. Diese Migration erforderte die Neukonfiguration aller bestehenden Module sowie die Anpassung spezifischer Entwicklungen, die den bidirektionalen Datenaustausch zwischen dem E-Shop und dem ERP-System von Provins gewährleisten.
Über diese technologische Weiterentwicklung hinaus wurde besonderes Augenmerk auf die Integration des CMS und des E-Commerce in ein einheitliches und kohärentes digitales Erlebnis gelegt.
| Design | Design system, UI / UX, Figma |
| Front | Vue 2, Nuxt 2, Tailwind |
| Back | AIO V3 Headless |
| Shop | Prestashop |
Challenge
Die Grenze zwischen der institutionellen Website und dem Online-Shop aufheben.
Eine der größten Herausforderungen des Projekts bestand darin, die E-Commerce-Plattform grundlegend zu modernisieren und dabei die zahlreichen spezifischen Funktionen, die im Laufe der Jahre für Provins entwickelt worden waren, beizubehalten und weiterzuentwickeln.
Die Migration auf die neueste Version von PrestaShop ging daher mit umfangreichen Arbeiten zur Übernahme und Anpassung der bestehenden Entwicklungen einher, insbesondere im Hinblick auf den Datenaustausch mit dem ERP-System und den Fachanwendungen des Kunden.
Zu den wichtigsten Neuerungen zählt auch die Einführung eines echten Systems für personalisierte Etiketten, das vollständig in den Bestellprozess integriert und mit den Produktionssystemen von Provins vernetzt ist.
Die bisherigen thematischen Miniseiten wurden ihrerseits neu gestaltet. Ihr redaktioneller Umfang und ihre wichtigsten Darstellungselemente wurden beibehalten, doch ihre Inhalte sind nun direkt in das CMS integriert und werden in Form von flexiblen Rubriken dargestellt, die von den Teams bei Provins leicht verwaltet werden können.
Das Projekt ermöglichte es zudem, die zahlreichen plattformspezifischen Vertriebsmechanismen zu übernehmen und zu erweitern: Blitzverkäufe, Sonderaktionen, Produkthervorhebungen und die Integration des E-Commerce-Angebots direkt in den redaktionellen Inhalt.
Ziel war es, die traditionelle Grenze zwischen der Unternehmenswebsite und dem Online-Shop aufzuheben. So kann ein Produkt ganz natürlich über verschiedene Inhalte der Website entdeckt und gekauft werden, ohne dass der Nutzer den Bereich oder den Navigationspfad wechseln muss.
Diese umfassende Integration erstreckt sich bis ins Frontend: Ob der Nutzer nun redaktionelle Inhalte oder eine Seite des Shops aufruft – er bewegt sich stets in ein und demselben Provins-Erlebnis, das einheitlich, flüssig und vollständig integriert ist.


Handy
Barrierefreiheit auf allen Geräten
Die Benutzererfahrung ist so konzipiert, dass sie sich an alle Geräte anpasst. So können Internetnutzer ihre Inhalte unabhängig vom verwendeten Gerät problemlos aufrufen. Die Lade- und Darstellungsleistung ermöglicht ein flüssiges Lesen der Inhalte.

Methodik
So nah wie möglich an den Kundenbedürfnissen
Dank einer gründlichen Analyse der technischen Herausforderungen und der Aspekte im Zusammenhang mit der Benutzererfahrung konnten die Teams von iomedia Prioritäten festlegen, um das von unserem Kunden gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Interaktivität
Barrierefreiheit
Farben
Bei der Farbauswahl wurden verschiedene Aspekte berücksichtigt, um eine optimale Harmonie und Lesbarkeit zu gewährleisten. Für dieses Projekt haben wir die in der bestehenden Grafikcharta festgelegten Farbcodes verwendet und sie für eine optimale Nutzung auf digitalen Medien angepasst.
Design system
Eine Bibliothek mit wiederverwendbaren Elementen
Die Erstellung einer Bibliothek mit wiederverwendbaren Elementen ist ein wesentlicher Schritt für eine starke visuelle Identität. Durch die Erstellung einheitlicher Designblöcke und -elemente lässt sich auf allen Medien leicht ein einheitliches Erscheinungsbild gewährleisten und die Arbeit von Grafikdesignern und Entwicklern in jeder Projektphase vereinfachen.













